Das vierte Floß der Medusa. Shanties von Bord. (2017)

In seinem achten Lyrikband schickt Ulrich Horstmann seine Leser mitten unter die Schiffbrüchigen und in ein Elmsfeuerwerk des schwarzen Humors. Schwimmwesten sind aus; also müssen die Gedichte uns über Wasser halten …   Ulrich Horstmann: Das vierte Floß der Medusa. Shanties von Bord. Radius Verlag: Stuttgart 2017. Gebunden, 72 Seiten. Bestellen bei Amazon

Read More

Das Glück von OmB’assa. Phantastischer Roman. (2015, 1985)

Ein Science-fiction-Roman vom Autor des „Untiers“ – eine bitterböse satirische Parabel mit Rundumschlägen auf gegenwärtige Wirklichkeit, der atomare Untergang als Vollendung der sogenannten Intelligenz auf dem Planeten Erde. Ulrich Horstmann. Das Glück von OmB’assa. Phantastischer Roman. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1985. Ergänzte Neuauflage unter dem Titel „Das Glück von OmB’assa nebst Das einzig Wahre […]

Read More

Im Reich der Freiheit. Wechselspiele. (2014)

Dies ist das Ländchen Wohlgemut da herrscht ein frohes Treiben Dem Staatsmann quillt sein Konvolut vor lauter Dankesschreiben Schon Kindern ist so wunderbar daß sie mit Tränen kämpfen und Greise schlucken Pharmaka die Lebenslust zu dämpfen So geht das große Ringelreihn tief in die lauen Nächte wir alle wollen Brüder sein und keiner hält mehr […]

Read More

Horst-Ulrich Mann (Pseud.): Kampfschweiger. Gedichte 1977-2007. (2011)

Zu Lebzeiten (1949-2008) firmierte er als Ulrich Horstmann: Horst-Ulrich Mann, Doppelgänger seiner selbst, schrieb zeitlebens unter einer Tarnkappe. Sein Herausgeber hat sie gelüftet. Damit sehen wir einen literarischen „Kampfschweiger“ Gestalt annehmen, dessen Werk man manches nachsagen kann, nur keine Verwechselbarkeit. Horst-Ulrich Mann (Pseud.): Kampfschweiger. Gedichte 1977-2007. Shoebox House Verlag, Hamburg 2011. „Kampfschweiger“ (Auszug) als PDF

Read More

Rückfall. Roman. (2007)

Ulrich Horstmann, nicht zu verwechseln mit seinem gleichnamigen Erfinder, ist von der Rolle. Verknüpfungswahn, diagnostiziert die Psychiatrie und zieht den Hochschullehrer aus dem akademischen Verkehr. Macht nichts, denn der Zwangspensionär hat anderweitig noch ein Hühnchen zu rupfen, mit seinem Urgroßvater nämlich, der 1887 verwitwet und unter Hinterlassung von vier kleinen Kindern aus der Weltgeschichte verschwunden […]

Read More

Hoffnungsträger. Späte Aphorismen und ein Entlassungspapier aus dem Dreißigjährigen Krieg. (2006)

„Es gibt die große und die kleine Unsterblichkeit, d.h. die Revokation des Todes durch das Andenken der Nachwelt und sein Unterlaufen über den multiplen Exitus. Totgesagte leben länger …“ – Ulrich Horstmann (1949-2004) hat bisher drei Bände mit Aphorismen veröffentlicht. „Hoffnungsträger“ ist seine erste posthume Publikation. Hoffnungsträger. Späte Aphorismen und ein Entlassungspapier aus dem Dreißigjährigen […]

Read More

Picknick am Schlagfluß. Gedichte. (2005)

Horstmanns Gedichte spannen einen weiten Bogen. Sie heben an bei den Göttern, die die Ursuppe satt haben und denen stattdessen nur noch Protoplasma auf die „abspeisungstafel von welt“ kommt. Von hier aus wandert der distanzierende Blick weiter, vorbei an den Mammut-Schlächtern des Pleistozäns, bis hin zu der sich am Fett der Hochzivilisation mästenden Moderne, in […]

Read More

J. Ein Halbweltroman. (2002)

In den Himmel zu kommen ist ein schwieriges Unterfangen. Oft dauert es ein Heiligenleben, bis einer sein sprichwörtliches Kamel durch sein sprichwörtliches Nadelöhr püriert hat. Aber selbst das Passieren einer ganzen Karawane bleibt ein Kinderspiel, verglichen mit dem Aufwand, den eine Reise in Gegenrichtung erfordert. J. Alda Boath ist also nicht zu beneiden. J. Ein […]

Read More

Göttinnen, leicht verderblich. Gedichte. (2000)

Wenn Nina unter Rotlicht rückfällig wird, die Universitätspräsidentin öffentlich ausliegt und der Musenanruf von einem Callgirl kommt, dann ist Horstmann in seinem frivolen Element. Zu allem leicht Verderblichen hat er den richtigen Draht. Ein Kunstgriff – und die Puppen tanzen. Göttinnen, leicht verderblich. Gedichte. Igel Verlag, Oldenburg 2000.   Pressestimme Nicht nur in seinen Prosatexten, […]

Read More

Einfallstor. Neue Aphorismen. (1998)

„Das Untier rechnet mit allem ab, nur nicht mit mir. Darin erkenne ich keine Enteignung durch das Lizenzrecht, sondern einen erneuten Beweis seiner Anhänglichkeit.“ Einfallstor. Neue Aphorismen. Igel Verlag, Oldenburg 1998.   Pressestimmen Kein apokalyptischer Reiter in blinkender Rüstung prescht da heran, sondern der Privatmann Horstmann wird greifbar, waidwund und angeschlagen. Die Bombenstimmung des „Untiers“ […]

Read More
Seite 1 von 3123