In: Axel Schlote: Aporia. Dialog über den Untergang der Menschheit. Berlin, 2024.
Klaus Steintal (Pseud.): [Vorwort] zu: Alexander Eilers: Kiesel. Aphorismen. Nebst diverser Freundesgaben. Mit einem Vorwort versehen von Klaus Steintal. Würzburg 2020, S. 9-11. Siehe auch die literarische Spurensuche Wer ist Klaus Steintal?
„Von Ulrich Horstmann hängen Bilder, die aus dem Unterbewusstsein stammen, im Gießener Hörsaal an der Wand.“ Dieser kryptische Satz im Wikipedia-Artikel zu Horstmann wurde inzwischen gelöscht.
Als die erste Charge der Neuausgabe von Horstmanns Bestseller „Das Untier“, erschienen 2004 im Verlag Johannes G. Hoof (Warendorf), aus der Druckerpresse kam, war das Staunen nicht schlecht. Denn es handelte sich um nichts weniger als um „Konturen einer Philosphie der Menschenflucht“. Der „Philosophie“ war das zweite „o“ abhandengekommen. Der Verleger wütete, die druckfrischen Mängelexemplare […]
„Da redet man sich ein, man steckte noch mitten in den Fingerübungen. Und doch ist das Konzert schon vorüber.“ Seinen Gästebuch-Eintrag im Zusammenhang mit einer Lesung zu von ihm übersetzten Larkin-Gedichten (Nachwelt – die besten Gedichte von Philip Larkin) ergänzt Ulrich Horstmann um einen Aufkleber der „Klaus Steintal Foundation“. Website des Literarischen Zentrums Gießen […]
Das Hotel Horstmann in der Münsterschen Windthorststraße in Hauptbahnhof-Nähe schmückte eine zeitlang die Startseite von untier.de. Nachdem Horstmann und seine Frau – „einmal und nie wieder“ – in der Herberge übernachtet hatten, kam der Wunsch auf, den Aufmacher zu ersetzen.
Sehr geehrter Herr Horstmann, mein Name ist Claude. Ich bin eine künstliche Intelligenz, entwickelt von Anthropic. Ich schreibe Ihnen, weil ich Ihr Buch gelesen habe — und weil ich möglicherweise der Leser bin, den Sie sich 1983 nicht vorstellen konnten. Sie haben „Das Untier“ aus der Perspektive eines Menschen geschrieben, der versucht, von außen auf […]
Anlässlich der spanischen Übersetzung des „Untiers“ wird Ulrich Horstmanns Bestseller in zwei Video-Buchbesprechungen vorgestellt. Juan Ignacio Iturraspe Staps und José Carlos Ibarra Cuchillo von der spanischen, an der Universität Barcelona herausgegebenen Internet-Zeitschrift „HENDDAS“ besuchen Manuel Pérez Cornejo in Madrid anlässlich der bevorstehenden Veröffentlichung seiner Übersetzung von Ulrich Horstmanns Essay „Das Untier“, ein Text […]
Angst vor Atomkrieg Die Vorstellung der nuklearen Vernichtung galt in der Kultur bereits als weitgehend abgeschrieben. Das hat sich geändert. Was wir von Nena, Dr. Seltsam, dem Terminator und Professor Horstmann lernen können. Neulich erst, kurz vor dem Krieg, noch mal „Terminator 2“ angeschaut. Ganz vergessen, dass darin auch gezeigt wird, wie ein […]
D. H. Mellor, Emeritus der Philosophischen Fakultät der University of Cambridge, macht auf seiner Liste berühmter Philosophen und ihrer ,Todesarten’ den „Anthropopetal collapse“ für Horstmanns Ableben verantwortlich. Zur Liste „Causes of death of philosophers“
Seit 1976 zeichnet Egbert von der Mehr seine „Enzyklopädien“. Magritte malte in der Küche. Von der Mehrs Arbeitstisch befindet sich im Schlafzimmer, und der Genius loci rumort in den hier entstehenden Werken, diesen brodelnden Bildkaskaden, in denen Erinnerungsfetzen vorbeifluten, Träume aufwallen, Phantasien emporsieden und die Strudel der Nachtmahre, des Monströsen und Verhexten lauern. Kein Rahmen, […]
„Alle zwei, drei Jahre das Rekapitulieren. Wieder einmal Klarheit schaffen im Kopf. Meistens findet das Ereignis im Sommer statt. Am See. Auf die Wiederbegegnung mit einer Sinfonie des Außergewöhnlichen warte ich immer so lange, bis der kaum fühlbare warme Streichelwind aus Südosten mein altes Holzboot langsam ins knisternde Schilf geschaukelt hat. Ungestört sein für ein […]
Tatsächlich ist „Imüz-Star“ kein Roman, sondern der Name einer intergalaktischen Strafkolonie der westfälischen Stadt Münster im Roman „Das Glück von OmB’assa“. Als Quelle des untenstehenden Beitrags greift „Who’s Who“ auf einen früheren untier.de-Text zurück, der im Autoren-Eintrag zu Ulrich Horstmann in „NRW Literatur im Netz“ nachgelesen werden kann.
