Wolfang Schröder: Schlieren von Grün. Suspekte Natur bei Ulrich Horstmann, Georg Büchner und anderen. (2016)

„Man sollte sich entschlossen der Natur zuwenden.“ Ein solches Projekt mag von Estragon, der diesen Satz in Samuel Becketts Godot-Stück sagt, nicht erwartet werden, ebenso wenig von seinem Leidensgenossen Wladimir. Für die traurigen Helden der Aperçus und des ironischen Reflektierens ist das vorgeblich einfache, natürliche Dasein keine Option, der sie sich dauerhaft widmen könnten. Eben […]

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Alexander Eilers (Hg.): Entlassungspapiere. Festschrift zur Emeritierung von Prof. Dr. Ulrich Horstmann. (2015)

Inhalt Im Anfang war das Abschiedswort Ulrich Horstmann Über die Kleine Unsterblichkeit und wie man dahin kommt Ulrich Horstmann Ueber die Kleine Unsterblichkeit Vom Mythos zum Logos – und wieder zurück: Aufsätze, Vorträge, Essays Günter Kunert Wir Untiere – ein Geleitwort Guenter Kunert Wir Untiere Tobias Gabel Über Grenzen, an die Wachen unter ihren Wächtern […]

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Bibliografie zu Ulrich Horstmann

Literarische Monografien Klaus Steintal (Pseud.): »Er starb aus freiem Entschluß«. Ein Schriftwechsel mit Nekropolis. Hg. u. mit einem Nachwort von U. Horstmann. Obertshausen: Greno, 1976. Wortkadavericon oder kleine thermonukleare Versschule für jedermann. Köln/Leverkusen: Literarischer Verlag Braum, 1977. Nachgedichte. Miniaturen aus der Menschenleere. Grafiken: Egbert von der Mehr. Essen: Homann & Wehr, 1980; Neuausgabe (ohne Grafiken). […]

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Frank Müller (Hg.): Jenseits der Apokalypse. Hinweise zu Ulrich Horstmann. (2014)

Ulrich Horstmann, Jahrgang 1949, ist Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller. Als Polemiker und »Untier« bietet der Kleist-Preisträger des Jahres 1988 der Rezeption und Kritik bewusst große Angriffsflächen – auf jeden Fall aber mannigfache Ansatzpunkte für eine produktive Rezeption. Der vorliegende Band eröffnet hier neue Perspektiven, indem er neben der Philosophiekritik philosophisch-literarische Lesarten zum Zuge kommen lässt. […]

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Rajan Autze/Frank Müller: Steintal-Geschichten. Auskünfte zu Ulrich Horstmann. (2000)

Der Kommentarband bahnt überhaupt erstmals einen Zugang zu Horstmanns komplexen Œuvre. Werkgeschichtlich in einer „Poetik des Suizids“ geerdet, erscheint namentlich die vielbeachtete Streitschrift „Das Untier“ in neuem Licht. Besonderes Augenmerk gilt den Wandlungen, die Horstmanns Strohmann und doppelgängerischer Weggefährte Klaus Steintal seit den Frühschriften durchläuft. Rajan Autze/Frank Müller: Steintal-Geschichten. Auskünfte zu Ulrich Horstmann. Oldenburg 2000. […]

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Burkhard Biella: Zur Kritik des anthropufugalen Denkens. (1986)

In der Auseinandersetzung mit Ulrich Horstmanns Philosophie der Menschenflucht wird eine Gegenzeichnung zum anthropofugalen Denken gegeben, die angesichts auch der intersubjektiv-praktischen Legitimationsschwierigkeiten eines allgemeinen Absehenkönnens des Menschen von sich, für das Leben plädiert. Burkhard Biella: Zur Kritik des anthropofugalen Denkens. Essen 1986.

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Unselbstständige Veröffentlichungen zu Ulrich Horstmann

Alfred J. Ziegler: Marginalien. Ulrich Horstmann und seine anthropofugale Ästhetik, in: Gorgo. Zeitschrift für archetypische Psychologie und bildhaftes Denken (1986) H. 10, S. 77-82. Blutige Revue, in: Der Spiegel Nr. 6, 02.02.1987, S. 199f. Manuskript als PDF Rudolf Sladky: Die Vermondung der Erde, in: Finanznachrichten. Wochenschrift für Wirtschaftspolitik Nr. 38, 19.09.1991; wieder in: Die Schonungstrommel […]

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